Was ist eine „gerechte Energiewende“ und warum ist sie wichtig?
Während Europa sich immer schneller auf eine grünere und digitalere Zukunft zubewegt, rückt die Frage, wie dieser Wandel gerecht und inklusiv gestaltet werden kann, zunehmend in den Fokus.
Ein gerechter Übergang bedeutet, dass benachteiligte Bevölkerungsgruppen im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung nicht zurückgelassen werden. Dazu gehören:
- Sicherung der Lebensgrundlagen in betroffenen Branchen
- Förderung des Zugangs zu neuen digitalen Tools und Kompetenzen
- Schaffung integrativer Strategien durch Einbindung der Öffentlichkeit
- Bekämpfung von Energiearmut und regionaler Ungleichheit
Dabei geht es nicht nur um Klima oder Technologie, sondern um Menschen, Gerechtigkeit und langfristige Widerstandsfähigkeit.
Um wirklich erfolgreich zu sein, müssen soziale Gerechtigkeit im Mittelpunkt der digitalen und ökologischen Transformation stehen.
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