DELIVERABLE D2.2 - Einbettung sozialer Gerechtigkeit in die Forschung zum doppelten Übergang: Konzepte, Definitionen und methodischer Ansatz
Dieses Ergebnis liefert die konzeptionelle Grundlage für das Verständnis von FITTER hinsichtlich gerechter Übergangsprozesse und trägt durch eine kritische Bewertung der gängigen Ansätze zum doppelten Übergang zum bestehenden Wissen bei. Es baut auf dem Ergebnis D2.1 auf und zielt darauf ab, unser Verständnis der Beziehung zwischen dem doppelten Übergang und bestehenden strukturellen Ungleichheiten zu erweitern. Dies wird durch eine Problematisierung der Definition von Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Ungleichheit im Kontext der Europäischen Union sowie durch einen ganzheitlichen Ansatz zur Politikgestaltung erreicht. Dieser konzeptionelle Ansatz bildet die Grundlage für die Entwicklung sowohl des FITTER-Rahmenwerks als auch der Methodik und bietet kritische Blickwinkel, durch die die methodischen Schritte im Forschungsprozess untersucht werden.
Das Ergebnis umfasst:
- Einen Überblick über bestehende Ungleichheiten in Europa mit dem Ziel, potenziell strukturell benachteiligte Gruppen zu identifizieren.
- Eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen im Zusammenhang mit der doppelten Transformation, einschließlich der grünen Transformation und der digitalen Transformation.
- Eine Analyse der Transformationen in den vier FITTER-Sektoren – Energie, Bauwesen und bebaute Umwelt, Mobilität und Verkehr sowie Ernährung und Landwirtschaft – aus der Perspektive der wichtigsten Akteure. Jede Sektoranalyse untersucht Machtverhältnisse, Beschäftigungsverhältnisse und Verbraucherperspektiven.
- Eine vertiefte Untersuchung der Rahmenbedingungen für Nachhaltigkeit, technologischen Fortschritt und Wirtschaft, um die Systeme und Strukturen zu verdeutlichen, die sowohl zu Ungleichheit als auch zu Umweltschäden beitragen.
- Eine Beschreibung, wie die Methodik des Projekts durch diese konzeptionelle Entwicklung geprägt ist.
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