DELIVERABLE 3.1 - Bericht über die Erfassung von Schwachstellen im Basisszenario
Dieses FITTER-EU-Ergebnis präsentiert die wichtigsten Erkenntnisse aus einer Analyse des doppelten Übergangsprozesses und der damit verbundenen Schwachstellen in sechs Ländern: Ungarn, Deutschland, Irland, Italien, Portugal und Spanien. Diese Analyse stützt sich auf eine Kombination verschiedener Datenquellen, darunter Online-Workshops mit internationalen Experten, nationale Langzeitstrategien, Konsultationen mit Experten zum doppelten Übergang sowie Sekundärforschung anhand relevanter Berichte und statistischer Daten. Das Hauptziel dieser Analyse ist es, die Ergebnisse einer Schwachstellenanalyse im Zusammenhang mit dem doppelten Übergang in den folgenden vier Sektoren zusammenzufassen:
- Energiesektor: Es werden Fallstudien aus allen sechs Ländern untersucht, wobei der Schwerpunkt auf der Reduzierung von Treibhausgasemissionen, dem Einsatz erneuerbarer Energien, Energieeffizienz, Wasserstoffkapazität und Energiesicherheit liegt.
- Mobilitäts- und Verkehrssektor: Es werden Fallstudien aus Spanien und Ungarn analysiert, wobei der Schwerpunkt auf der Nutzung erneuerbarer Energien, dem Einsatz von Elektromobilität, alternativen Kraftstoffen und der Effizienz öffentlicher Verkehrssysteme liegt.
- Wohnungs- und Bausektor: Fallstudien aus Deutschland und Portugal beleuchten Themen wie Energieeffizienz, Wohnungsrenovierung und -dämmung sowie die Entwicklung intelligenter Wohnungen. In diesem Abschnitt werden auch Wohnungsarmut und ihre Auswirkungen auf den Übergangsprozess behandelt.
- Landwirtschaft und Lebensmittelsektor: Fallstudien aus Irland und Italien konzentrieren sich auf die Reduzierung von Treibhausgasemissionen, nachhaltige Energiepraktiken und die effiziente Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen.
Zusätzlich zu diesen Fallstudien hat das FITTER-Projekt Erkenntnisse von internationalen Experten aus den vier genannten Sektoren gesammelt. Diese Expertenbeiträge unterstreichen die wachsende Besorgnis über die potenziellen negativen Auswirkungen des Übergangsprozesses auf strukturell benachteiligte Gruppen. Gleichzeitig weisen sie auf Chancen für soziale Innovationen hin und schlagen mögliche Maßnahmen vor, um die sich verschärfenden Ungleichheiten abzumildern.
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