Bericht über die Identifizierung von DG
Das vorliegende Dokument (D3.2) beschreibt den Prozess der Szenarioentwicklung und die vorläufige Identifizierung benachteiligter Gruppen im Zusammenhang mit der doppelten Transformation. Sein Hauptzweck besteht darin, eine erste Reihe von explorativen Zukunftsszenarien für das Jahr 2050 vorzustellen, die für vier Schlüsselbereiche entwickelt wurden: Landwirtschaft und Ernährung, Energie, Verkehr und Mobilität sowie Wohnen und bebaute Umwelt. Diese Szenarien wurden unter Verwendung einer Methodik gemeinsam entwickelt, die Literaturrecherche, halbstrukturierte Experteninterviews und Delphi-Umfragen kombiniert.
Das Ergebnis baut auf den Arbeiten in D2.1 und D3.1 auf und operationalisiert eine Methode zur Szenarioentwicklung, die sich am mehrstufigen Perspektivenrahmen orientiert. Der Schwerpunkt liegt darauf, zu antizipieren, wie strukturelle Veränderungen, die durch die politischen Ziele der grünen und/oder digitalen Wende vorangetrieben werden, die sektoralen Systeme umgestalten und verschiedene Bevölkerungsgruppen ungleich beeinflussen können. Daher hat D3.2 einen doppelten Umfang:
- Erstens, die Erstellung sektorspezifischer Szenarien zu dokumentieren, die sowohl auf Expertenwissen als auch auf Konsens beruhen. Diese Szenarien sind nicht vorhersagend, sondern explorativ und zielen darauf ab, eine Reihe plausibler Zukunftsvisionen zu erfassen, die von den wichtigsten Triebkräften und Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Erreichung eines politischen Ziels geprägt sind.
- Zweitens, eine erste Identifizierung von Bevölkerungsgruppen vorzunehmen, die unter jedem sektorspezifischen Szenario strukturell benachteiligt sein könnten.
Die Erkenntnisse aus D3.2 fließen in die Gestaltung künftiger Projektaufgaben ein, darunter T3.3, T4.1 und T4.2. D3.3 folgt der Beschreibung der Zukunftsszenarien mit der Charakterisierung benachteiligter Gruppen, Gefahren und negativer Auswirkungen.
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