Risiken des Sichtbarkeitsverlusts während der Zwillingsübergangsbewertung
Warum sind gemeinsame Regeln für eine faire Energiewende unerlässlich?
Das europäische Energiesystem verändert sich rasant.
Mehr erneuerbare Energien. Mehr digitale Instrumente. Mehr grenzüberschreitende Koordination.
Unter der Führung der Europäischen Kommission und im Rahmen des Europäischen Grünen Deals beschleunigt sich der Wandel.
Doch hier liegt die Gefahr: Wenn Regionen Auswirkungen unterschiedlich messen, Anfälligkeit unterschiedlich definieren oder Daten auf unterschiedliche Weise erheben, verlieren wir den Überblick.
Und wenn wir den Überblick verlieren, werden Menschen übersehen.
Gemeinsame Regeln sind wichtig, weil sie einen gemeinsamen Rahmen schaffen:
- Eine einheitliche Methode zur Definition von Energieanfälligkeit
- Eine einheitliche Methode zum Vergleich regionaler Auswirkungen
- Eine einheitliche Struktur zur Analyse sozioökonomischer Risiken
Diese Konsistenz ermöglicht etwas Wirkungsvolles: eine evidenzbasierte Politik, die regionenübergreifend vergleichbar ist.
Sie ermöglicht es Entscheidungsträgern, zu erkennen, wo Unterstützung am dringendsten benötigt wird.
Sie hilft bei der Konzeption gezielter Maßnahmen.
Sie stellt sicher, dass der ökologische und digitale Wandel die Ungleichheit nicht verschärft.
Bei Fitter-EU entwickeln wir Instrumente und Szenarien, die politischen Entscheidungsträgern helfen, Verteilungsauswirkungen frühzeitig zu antizipieren und anzugehen.
Denn der Wandel wird nur dann gelingen, wenn er für alle funktioniert.
